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»Mein Herr und Gott, in Brotsgestalt verborgen«: Untersuchungen zu Handkommunion, Wandlung und Bedeu
»Mein Herr und Gott, in Brotsgestalt verborgen«: Untersuchungen zu Handkommunion, Wandlung und Bedeu
Als man im Anschluss an das II. Vatikanum das Zugeständnis der Handkommunion als bloße Ausnahme­form dem Lehramt abrang, wurde dadurch ein weiterer Hebelpunkt zur anthropologischen Wende und theologischen Uminterpretation der hl. Eucharistie installiert. Es kann bei nüchterner Betrachtung kaum geleugnet werden, dass diese Neuerung nicht die Ausnahme »um der Einheit willen« bei der Kommunion­spendung blieb. Vielmehr wurde die dem hochheiligen Sakrament wirklich angemessene, innerlich entsprechende und von der Tradition geheiligte Form bald mit allen Mitteln in Misskredit gebracht, um dann völlig hinweggefegt zu werden – was einmal mehr den Bruch mit der Tradition manifestiert. Zwei weitere Untersuchungen in diesem Buch widmen sich der »Wandlung als Erhebung in die Übernatur« sowie der »Bedeutung der hl. Eucharistie bei Edith Stein« und arbeiten weitere Aspekte des hl. Sakraments im Lichte der Tradition heraus. Alle Analysen wollen zu einer Vertiefung des Glaubensgutes als auch zur wichtigen Unterscheidung beitragen, dass man neben der in der Kirche Christi immer bestehenden Kontinuität in anderen Bereichen auch einen klaren Bruch sehen und die Konsequenzen daraus ziehen muss.

Art.-Nr. 9783943506808

14,95 €*

»Wer mich sieht, sieht auch den Vater« Vernunftbegründeter Glaube und Trinitätsmysterium
»Wer mich sieht, sieht auch den Vater« Vernunftbegründeter Glaube und Trinitätsmysterium
Die Untersuchungen dieses Buches widmen sich den wichtigen Themen des vernunftbegründeten Glaubens und der übernatürlichen Offenbarungswahrheit des Trinitätsmysteriums als dem Kernpunkt des heute aufgeweichten katholischen Glaubensbegriffs. Eine der Hauptursachen des heutigen Glaubensverfalls ist nämlich die mangelhafte bis fehlende Unterscheidung zwischen Natur und Übernatur, die über Glaubenszweifel und Agnostizismus letzten Endes zum Atheismus führt. Nach der vielfach in Vergessenheit geratenen Lehre des I. Vatikanums  kann aber jeder Mensch bereits mit dem Licht der natürlichen Vernunft das Dasein Gottes durch die sichtbare Schöpfung ohne jede Beimischung von Zweifel erkennen. Auch der übernatürliche Glaube, der die Geheimnisse der katholischen Glaubenslehre zum Gegenstand hat, ist kein subjektivistisches Dafürhalten, sondern vielmehr ein sicheres Erkennen. Denn schließlich gründet er in der Selbstoffenbarung des Dreifaltigen Gottes durch die Menschwerdung der Zweiten Göttlichen Person: »Wer Mich sieht, sieht auch den Vater.« Mit vielen Sophistereien wird aber heute die Inkarnation Christi und folglich auch der übernatürliche Glaube mit dem Zentrum der Trinitätslehre relativistisch verfälscht. Auf diese Weise hat man sich aber vom Mystischen Leib Christi losgerissen und leugnet mehr oder weniger bewusst, dass Gott durch seine Schöpfung und im Gottmenschen Jesus Christus als dem einzigen Weg zum Dreifaltigen Gott erkennbar ist. Die Trinitätslehre ist aber für den christlichen Glauben existentiell, da sie über die natürliche Gotteserkenntnis hinaus das die menschliche Vernunft übersteigende Mysterium des Dreifaltigen Gottes erschließt

Art.-Nr. 9783943506921

14,95 €*

Aufbruch nach Rominten. – Erinnerungen und Bekenntnisse
Aufbruch nach Rominten. – Erinnerungen und Bekenntnisse
Unter „Aufbruch“ sind in der Jägersprache einerseits die herausgenommenen inneren Organe des Wildes zu verstehen, andererseits gibt es das auf dem Horn geblasene Signal „Aufbruch zur Jagd“. Der Titel dieser kleinen Erinnerungen dürfte dem Hornsignal eher entsprechen, doch ist auch der andere „Aufbruch“ gemeint: Wenn die Erinnerungen einen mehr in Anspruch nehmen als die Gegenwart, so ist die Zeit gekommen, das Innerste auszubreiten und einer ehrlichen Prüfung zu unterziehen. Wie es geschehen konnte, dass ein „vom Wald Ergriffener“ aus der Schweiz vor über drei Jahrzehnten die Rominter Heide im früheren Ostpreussen als „Dauereinstand“ erwählte, ist dieser kleinen Sammlung von Erinnerungen und Bekenntnissen zu entnehmen. Jagden werden darin nicht geschildert, das haben schon Berufenere zur Genüge getan. Hingegen bilden Absichten und Ziele, auch Pech, Fehler und Schicksalskämpfe wie sogar gewisse Erfolge den Inhalt der Betrachtung. Durch Widergänge und Verleitfährten führte der nicht ganz ohne inneres Ziel begangene Wechsel des Lebens schlussendlich doch einigermassen zur Ruhe und Zufriedenheit. Ans Licht befördert wurde all das für einen Kreis von Kollegen, Freunden und Gleichgesinnten in der Hoffnung, ihnen damit ein paar nicht verlorene Stunden zu bereiten.

Art.-Nr. 9783943506143

29,95 €*

Der Kampf von Gnosis und Esoterik gegen das Gnadenleben der Kirche
Der Kampf von Gnosis und Esoterik gegen das Gnadenleben der Kirche
Vielfach wird heute das Gnadenleben der Kirche durch die Einflüsse von Gnosis und Esoterik geschwächt. Durch klare Analyse und anhand der Glaubenslehre will die Autorin dem Leser ein Werkzeug zur „Unterscheidung der Geister“ an die Hand geben – welche heute dringlicher denn je ist. Im ersten Beitrag des Buches setzt sie sich klärend mit den Unterschieden von Offenbarung und Privat­offenbarung auseinander und erläutert ihre Rolle in der Lehr- oder Gnadenvermittlung. Da der Heilige Geist in der Kirche wirkt, so ist es obligatorisch, dass der Katholik Privatoffenbarungen als metaphysische Möglichkeiten und Glaubensbezeugung annimmt – dies gilt gleichermaßen für die in einem weiteren Beitrag behandelten physischen Wunder. Auf dieser Grundlegung aufbauend widmet sich die Autorin schließlich Gnosis und Esoterik und ihrer Unvereinbarkeit mit der christlichen Tradition und Glaubenslehre.

Art.-Nr. 9783943506846

14,95 €*

Die heilige Eucharistie – das Sakrament der göttlichen Liebe: Eine allen Gläubigen zugängliche Theol
Die heilige Eucharistie – das Sakrament der göttlichen Liebe: Eine allen Gläubigen zugängliche Theol
In Die heilige Eucharistie, das Sakrament der göttlichen Liebe enthüllt S.E. Kardinal Burke die ganze Schönheit und Machtfülle des allerheiligsten Sakraments der Eucharistie im Licht der tiefgründigen Lehren der Päpste Johannes Paul II. und Benedikt XVI. Mit klarer und erhellender Sprache führt Kardinal Burke den Leser durch die Lehre der Kirche über dieses heiligste Sakrament und hebt die zentrale Bedeutung der hl. Eucharistie für das Leben eines jeden Christen hervor. Er spricht sowohl jene an, die an die göttliche Gegenwart in der Eucharistie glauben, als auch jene, die zweifeln, um die Liebe zur heiligen Eucharistie in ihren Herzen zu entfachen, und leistet so einen wertvollen Beitrag zur von Papst Franziskus wiederholt eingeforderten Neuevangelisierung Ein eindrucksvoller Leitfaden über das zentrale Mysterium unseres Glaubens, der die reiche Theologie der Kirche mit der pastoralen Praxis und dem spirituellen Leben verbindet!

Art.-Nr. 9783943506907

24,95 €*

Ein Kreuzzug des Gebets und des Fastens
Ein Kreuzzug des Gebets und des Fastens
Um Gott anzuflehen, dass Irrtum und Häresie die bevorstehende Sonderversammlung der Amazonas-Synode nicht beeinflussen mögen Unverkennbar ist das Instrumentum Laboris der bevorstehenden Amazonas-Synode von einer langatmigen und nebulösen Sprache geprägt, welche die wirklichen Intentionen und Ziele mehr verschleiert als auf den ersten Blick erkennbar werden lässt. Die große Besorgnis um die Menschen dieser Region und der Wille zur Verbesserung ihrer Lebenssituation sind durchaus lobenswert. Fraglich hingegen erscheint, ob die geschilderte Situation in jeder Hinsicht den Tatsachen entspricht oder es sich in vielen Punkten nicht vielmehr um ein Zerrbild handelt, mit deren Hilfe viele Protagonisten dieser geplanten Synode ganz andere Ziele zu verfolgen im Auge zu haben scheinen. Im Ganzen fällt am Instrumentum Laboris vor allem seine weltliche ja politische und vor allem synkretistische Sichtweise negativ auf, welche die Evangelisation und das Seelenheil der betreffenden Völker aus dem Fokus verloren zu haben scheint, wie es eigentlich für ein kirchliches Dokument – dem Auftrag unseres göttlichen Herrn Jesus Christus folgend – zu erwarten gewesen wäre. Aus diesem Grund ist auch die Wahl der vorgeschlagenen Mittel zur Abwendung der Übelstände mehr als fraglich und deren Nutzen zudem oft als kontraproduktiv ja schädlich zu bezeichnen, gerade was jene Punkte anbelangt, die die Gestalt, das Leben der Kirche oder das Glaubensgut direkt bzw. implizit betreffen.Neben dieser fraglichen Akzentuierung, sind für ein kirchliches Dokument aber vor allem die darin enthaltenen offensichtlichen Irrungen in Bezug auf das Glaubensgut alarmierend. Schon viele Kommentatoren haben bisher auf die darin enthaltenen Irrtümer und Häresien aufmerksam gemacht. Wenn nun die Autoren dieses Aufrufes Raymond Leo Kardinal Burke und Bischof Athanasius Schneider sich genötigt sehen hier ihre Stimme zu erheben, dann folgen Sie darin nur dem Auftrag ihres Amtes, die Glaubenslehre der Kirche öffentlich zu bekennen, sie gegen jedwede Irrungen zu verteidigen und somit Schaden von der Kirche abzuwenden sowie das gläubige Volk dadurch zu lehren und zu stärken. Sie unternehmen dies in jener Art, wie es die Kirche schon immer gehalten hat, indem sie das Instrumentum Laboris nicht im Lichte ihrer Privatmeinungen, sondern einzig im Lichte des Glaubensgutes (depositum fidei) beleuchten. Gleichzeit nehmen Sie Ihre Zuflucht zum unfehlbaren und von der göttlichen Vorsehung eingesetzten Mittel, dem Gebet, zu welchem sie alle Gläubigen aufrufen. Wohl wissend, dass in der langen Geschichte der Kirche nichts Großes je vollzogen wurde ohne das Gebet und dass man gerade in Zeiten der Not immer seinen Blick auf Christus richten, seinen Beistand und die Fürsprache der Gottesmutter erflehen muss, welche sie der Kirche niemals versagen.Der von den Autoren initiierte vierzigtägige Kreuzzug des Gebets und Fastens, beginnt am 17. September und endet am 26. Oktober 2019, einen Tag vor dem Ende der Sonderversammlung der Amazonas-Synode. Wer erst nach Beginn des Kreuzzuges von diesem erfährt, kann sich ihm trotzdem jederzeit anschließen.

Art.-Nr. 9783943506662

6,00 €*

Immaculata und Bild der Frau
Immaculata und Bild der Frau
Die erste Untersuchung des Buches widmet sich der Immaculata in ihrer Heilssendung als bevorzugte Mittlerin aller Gnaden und vollendeter Spiegel der Heiligsten Dreifaltigkeit. Auf Grundlage von Schrift und Tradition wird ihre besondere Rolle im Heilsplan Gottes herausgearbeitet. Diese einzigartige Mittlerschaft Mariens im Erlösungsgeschehen bildet auch den Kernpunkt in der Mariologie der hl. Edith Stein. Die Mittlertätigkeit und Miterlöserschaft Mariens betrachtet die Heilige stets in völliger Hinordnung auf ihren göttlichen Sohn und in unlösbarem Zusammenhang mit dem hl. Messopfer als Gegenwärtigsetzung des Kreuzesopfers.Vom metaphysischen »Wesen des Priesteramtes« aus wird im letzten Beitrag die dogmatische Unmöglichkeit des Frauenpriestertums untersucht. Das Priestertum als Handeln in persona Christi muss schon daher dem männlichen Geschlecht vorbehalten sein, da Christus als Sohn Gottes Träger der Transzendenz Gottes ist, aus der sich die männliche Prägung seines Heilswerkes im Lehr-, Königs- und Priesteramt ableitet. Das Frauenpriestertum beruht daher auf einer Pervertierung der innertrinitarischen Relationen und ist somit dogmatisch unmöglich; zugleich indiziert es einen Rückfall in die mythologische Denkweise der Immanenzreligionen. Die bloße Forderung danach ist bereits ein Zeichen des Unglaubens.

Art.-Nr. 9783943506839

14,95 €*

Islam – die wahre Religion? Ein Christ und ein Muslim zur Erkenntnis der Glaubenswahrheit
Islam – die wahre Religion? Ein Christ und ein Muslim zur Erkenntnis der Glaubenswahrheit
Des Dionysius Auseinandersetzungen mit den »Offenbarungen« Mohammeds mögen dem heutigen Leser – an einen seichten wie oberflächlichen Dialog gewöhnt – sicherlich als sehr kompromisslos erscheinen. Jedoch nicht aus Streitsucht und Rechthaberei richtet Dionysius seinen Blick auf den unüberwindlichen Abgrund zwischen beiden Lehren, sondern er beschreitet diesen Weg einzig aus der Liebe zur Wahrheit und allerhöchsten Tugendhaftigkeit sowie um den katholischen Glauben in diesem Kontrast umso eindrücklicher herauszustellen. Wie damals, so gilt auch heute noch, dass man dem Andersgläubigen natürlich mit Respekt und Nächstenliebe begegnen und in Frieden mit ihm zusammenleben soll, es aber andererseits zwischen Wahrheit und Unwahrheit keine gemeinsame Grundlage gibt und ein »Dialog« im Ringen um die Wahrheit und nicht in der Nivellierung derselben besteht. Der unüberwindliche Gegensatz beider Standpunkte veranschaulicht sich am gravierendsten im Leben und der Lehre des Gottessohns Jesus Christus und des islamischen Propheten Mohammed selbst – »Oh, wie verschieden ist doch diese Lehre des Korans vom Evangelium Christi!« Gehen die Differenzen doch weit über die Fragen des Glaubens an die drei Personen in Gott, die Gottheit Christi sowie die wahre Gegenwart des Leibes und Blutes Christi im Sakrament hinaus. Es scheint zudem konsequent und folgerichtig von Dionysius zu sein, auch Mohammed unter die christlichen Häretiker einzureihen, wo ja die Abhängigkeit seiner synkretistischen Lehre von jenen sowie der Einfluss von Talmud und jüdischer wie arabischer Sagenwelt deutlich aufscheinen. Wie jene trug auch er sein eigenes Verständnis in die Schriften des Alten und Neuen Testamentes hinein und war daher genötigt, den Juden und Christen eine Verfälschung der heiligen Schriften zu unterstellen, die sich aber tatsächlich nirgends nachweisen lässt. Dionysius macht deutlich, wie Mohammed – bzw. sein Schreiber und Kompilator – sich dabei in unaufhebbare Widersprüche verstrickt und nicht nur mit den heiligen Schriften, sondern schließlich mit sich selbst in Widerspruch gerät.Die vorliegende Übersetzung zielt ganz bewusst nicht auf eine fachwissenschaftliche Untersuchung ab, sie bietet dem Leser den Text aus Sicht des christlichen Glaubens dar und legt ihr Augenmerk neben der Texttreue auf die Intention des Autors. Wer könnte nun aber die Intention des Mönches Dionysius besser erspüren als ein Mönch selbst. Gerade dies verleiht der vorliegenden Übersetzung ihren besonderen Wert und empfiehlt sie dem Leser.

Art.-Nr. 9783943506860

19,94 €*

Katechismus der Engel
Katechismus der Engel
Wir sind verwandt mit den Engeln. Durch die Gabe der heilig­machenden Gnade sind diese wundervollen Geschöpfe uns ähnlich. Dennoch werden sie von Milliarden Menschen ignoriert und vergessen, trotz ihres unermüdlichen Liebesdienstes an den Menschen, trotz ihrer Fürsorge für die Kirche, die sie bewundern, für den Kosmos, den sie überwachen und für die Nationen, die sie beschützen. Sie sind unerkannt trotz ihrer aktiven Präsenz im liturgischen, zum Paradies hin offenen Gebet, in der unaufhörlichen Anbetung und dem Lobpreis, den sie dem dreimal heiligen Gott darbringen. Sie wurden vergessen und werden ignoriert trotz ihrer flüchtigen Erscheinungen, mit denen sie das Irdische streifen, trotz ihres tröstlichen Lächelns, und manchmal ihrer Strenge; trotz ihrer zärtlichen Freundschaft, mit der sie Tag und Nacht unser irdisches Dasein umgeben. Wir vergelten diese Freundschaft mit einer unfassbaren Undankbarkeit. All das hat bei einigen Mönchen der Benediktinerabtei von Le Barroux den Wunsch geweckt, ein Dogma genauer zu betrachten und zu untersuchen, das die Menschen vergessen haben – sie haben es vergessen gar nicht primär aus Bosheit, sondern vielmehr aus Unwissenheit und Leichtfertigkeit.Möge diese bescheidene Sammlung in der Form eines Katechismus dazu beitragen, dass wir diejenigen immer mehr kennen und lieben lernen, die eine »bewundernswerte Anordnung (miro ordine) der Vorsehung« vermittels der Prüfungen des gegenwärtigen Lebens zu glühenden Verteidigern und hilfreichen Hütern ihrer Brüder hier auf Erden machen wollte.

Art.-Nr. 9783943506723

24,95 €*

Katholische Engellehre. Fundamente – Entfaltung – Dogma
Katholische Engellehre. Fundamente – Entfaltung – Dogma
Der Glaube an die Existenz von Engeln gehört seit jeher zum selbstverständlich überlieferten Offen­barungsgut, diese sind somit keine Symbole, sondern Objekte des Glaubens. Dass der heutige Modernismus aufgrund seiner irrigen Prämissen die Realität dieser Geistwesen leugnet und sie nur mehr als schmückendes mythologisch-folkloristisches Element verstanden wissen will, kann auf die Engellehre unserer heiligen Kirche keinerlei Einfluss ausüben. Die Aussagen von Tradition und Lehramt sind deutlich genug, um unseren Glauben an sie theologisch begründen und rechtfertigen zu können. Gott selbst hat sie geschaffen und als Boten und Interpreten seiner Heilsgegenwart eingesetzt. Sie sind fester Bestandteil der trium­phierenden Kirche und als solche unsere älteren Brüder und Mittler in Gottes Heilsplan, auf deren Beistand wir als streitende Kirche vertrauen können und mit denen wir uns in der Anbetung Gottes vereinen.

Art.-Nr. 9783943506792

14,95 €*

Zum ersten Mal in Rominten – Wahrnehmungen und Erlebnisse
Zum ersten Mal in Rominten – Wahrnehmungen und Erlebnisse
Wahrnehmungen, Eindrücke und Erlebnisse, die auf forstlichen Exkursionen und erstmaligen Aufenthalten während den Jahren 1673 bis 1949 in der Rominter Heide im damaligen östlichsten Winkel Preußens gewonnen wurden, bilden den Gegenstand dieser kleinen Sammlung von Schilderungen und Berichten. Sie stammen von Menschen unterschiedlichen Zuschnitts und entsprechend sind Gehalt und Stil verschiedener Natur. Die bisweilen stark divergierenden Geister gehören der Kategorie der Forstleute, Schriftsteller, Wissenschaftler, Diplomaten, Hofmarschälle, Forstmeisters­gattinnen, Büchsenspanner, Soldaten, Schweißhundleute, Jagdmaler und Privatjäger an. Da oftmals der erste Eindruck eine entscheidende Prägung des Eintretenden verursacht, die für seine weitere Haltung eine Rolle spielt, geben vermutlich solche ins Auge fallenden erstmaligen Wahrnehmungen auch den Charakter des Waldgebiets und die Verhältnisse darin nicht unzutreffend wieder, so dass aus den Berichten ein brauchbares Porträt der Rominter Heide aus jenen vergangenen Tagen entsteht.

Art.-Nr. 9783943506136

29,95 €*

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