Das Abendland verteidigen. Einführung in den Hesperialismus
Europa ist gespalten zwischen einer euroföderalistischen Linken und einer souveränistischen Rechten, die beide die letzten Überlebenschancen unserer Zivilisation bedrohen: Die eine, weil sie die traditionelle kulturelle Identität des Abendlands durch einen entkörperlichten, materialistischen und multikulturalistischen Globalismus ersetzen will, die andere, weil die Rückkehr zu etwa dreißig rivalisierenden Nationalstaaten den Kontinent in ein Schachbrett der imperialen Interessen der anderen Großmächte der neuen multipolaren Welt zu verwandeln droht. In Das Abendland verteidigen nimmt David Engels einen entschieden zivilisatorischen Standpunkt ein und zeigt den dritten Weg eines abendländischen Patriotismus auf, der die europäische Einigung nicht auf den Kampf gegen die Identitäten und Traditionen unserer Zivilisation, sondern vielmehr auf deren Verteidigung und Fortführung gründet: den Hesperialismus.   Pressestimmen zum Buch: Sein Blick auf die Gegenwart, geprägt von einer seltsamen ›zivilisatorischen Melancholie‹, aber auch von einer bitteren Klarheit, rüttelt auf. (Le Figaro) Klarsichtig fordert David Engels nicht den politischen Erfolg seiner Theorie hier und jetzt; er wünscht sich vielmehr, daß wir uns unserer Vergangenheit wieder bewußt werden, um uns daran zu erinnern, wonach wir streben sollten. (Journal du dimanche) Intellektuell anregend. (Renaissance catholique)David Engels, vermeintlicher Apologet der ›Rechten‹, wäre früher sicherlich als Mainstream-Christdemokrat angesehen worden. (Catholic Herald)Blick ins Buch

Art.-Nr. 9783956211744

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Was tun? Leben mit dem Niedergang Europas
Sofort lieferbar! BeschreibungDer Westen ist am Ende. Es ist spät, wahrscheinlich sogar schon zu spät, um noch eine andere Richtung einzuschlagen, und niemand weiß, was aus dem Zusammenprall zwischen dem politisch korrekten Denken und der Wirklichkeit entstehen wird. Und trotzdem müssen wir weiterleben: leben mit dem Niedergang Europas; leben mit der Gewißheit, daß morgen schlimmer sein wird als heute; leben mit dem Wissen, daß die Tage der abendländischen Zivilisation, so wie wir sie heute kennen, gezählt sind. Was tun? Wie unser tägliches Leben ausrichten; wie uns trotz allem in die Zukunft hineinversetzen; und vor allem – wie unseren Nachfahren unser bedrohtes Erbe weitergeben? Dies sind einige der Fragen, auf welche dieses Brevier einige ebenso praktische wie realistische Antworten zu geben versucht.Meinungen zum Buch»Als ich ›Was tun?‹ las, ist mir der seltsame, sogar unpassende Gedanke gekommen, daß Nietzsche, wenn er heute lebte, vielleicht der erste wäre, der eine Erneuerung des Katholizismus wünschen würde. Während er damals hartnäckig das Christentum als eine ›Religion der Schwachen‹ bekämpfte, würde er heute einsehen, daß die ganze Kraft Europas in jener ›Religion der Schwachen‹ begründet war, und daß Europa ohne sie verloren ist.«– Michel Houellebecq »Konservativ, ganz gewiß, aber ansonsten unklassifizierbar.«– Le Vif-L'Express

Art.-Nr. 9783956211423

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Was tun? Leben mit dem Niedergang Europas (Hörbuch)
Jetzt auch als Hörbuch!Nach vollständiger Bezahlung erhalten Sie eine E-Mail mit Ihrem persönlichen Download-Link.BeschreibungDer Westen ist am Ende. Es ist spät, wahrscheinlich sogar schon zu spät, um noch eine andere Richtung einzuschlagen, und niemand weiß, was aus dem Zusammenprall zwischen dem politisch korrekten Denken und der Wirklichkeit entstehen wird. Und trotzdem müssen wir weiterleben: leben mit dem Niedergang Europas; leben mit der Gewißheit, daß morgen schlimmer sein wird als heute; leben mit dem Wissen, daß die Tage der abendländischen Zivilisation, so wie wir sie heute kennen, gezählt sind. Was tun? Wie unser tägliches Leben ausrichten; wie uns trotz allem in die Zukunft hineinversetzen; und vor allem – wie unseren Nachfahren unser bedrohtes Erbe weitergeben? Dies sind einige der Fragen, auf welche dieses Brevier einige ebenso praktische wie realistische Antworten zu geben versucht.Meinungen zum Buch»Als ich ›Was tun?‹ las, ist mir der seltsame, sogar unpassende Gedanke gekommen, daß Nietzsche, wenn er heute lebte, vielleicht der erste wäre, der eine Erneuerung des Katholizismus wünschen würde. Während er damals hartnäckig das Christentum als eine ›Religion der Schwachen‹ bekämpfte, würde er heute einsehen, daß die ganze Kraft Europas in jener ›Religion der Schwachen‹ begründet war, und daß Europa ohne sie verloren ist.«– Michel Houellebecq»Konservativ, ganz gewiß, aber ansonsten unklassifizierbar.«– Le Vif-L'Express

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